Sardinien: Trekking und Costa Smeralda
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Gute Kondition sollten Sardinien-Reisende mitbringen, wenn sie zu einer Trekking-Tour aufbrechen. Entlohnt für die Mühen werden sie mit hinreißenden Dörfern, Schluchten und viel Meer. Alternative für den Luxusurlaub: die Costa Smeralda.
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Rom: Die ewige Stadt
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Die hohe Kunst des Dolce Vita, gepaart mit der überbordenden Lebensfreude einer südeuropäischen Metropole. Rom ist Weltstadt und Freilichtmuseum zugleich. Eine Münze in die Fontana di Trevi werfen, Kolosseum und Kapitol besichtigen, die Vatikanstadt mit Petersdom, Vatikanischen Museen und Sixtinischer Kapelle besuchen, durch die Katakomben an der Via Appia Antica laufen – ein Tag in Rom wird nie langweilig. Eine Woche oder ein Jahr auch nicht.
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Italien: Highlife in Rimini
Riminis Riviera: Sommer, Sonne, Strand und vierzig Kilometer wunderbares Meer. Dahinter hügeliges, grünes Land. Und mitten drin: Eine junge, moderne Stadt ? gleichzeitig reich an Geschichte.
Baden, Wellness und Aktivurlaub: Neben vielen Sportanlagen bietet die Riviera auch Thermalquellen und lange Strände. In den Fußgängerzonen Riminis lässt es sich mondän shoppen: Luxuriöse Boutiquen locken mit den neuesten Kreationen berühmter Designer. Bars, Clubs und Konzertcafés: Hier ist den ganzen Sommer über was los.
(ecada/Claudia Haese)
Chioggia: Liebenswertes Nest im Schatten Venedigs
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Am südlichen Rand der Lagune von Venedig, im schier übermächtigen Schatten der Serenissima, liegt Chioggia, ein romantisches Fischerstädtchen mit ebenso liebenswerten wie zanksüchtigen Bewohnern. Der große Komödiendichter Luca Goldoni hat sie verewigt.
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Kalabrien: Kulturlandschaft und Urlaubsparadies
Italienischen Männern eilt ein besonderer Ruf voraus. Doch das ist nichts gegen die Legenden, die sich um die beiden Herren aus Reggio di Calabria ranken. Die berühmten Kriegerstatuen aus Bronze gehören zu den faszinierendsten Erben der Antike. Kalabrien bietet jedoch mehr als Zeugen der bewegten Geschichte. An der Stiefelspitze Italiens warten wunderbare Strände, beste Küche und faszinierende Landschaften ? hier machen sogar Italiener Urlaub.
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Umbrien: Das grüne Herz Italiens
Sanft geschwungene Hügel im Westen und zerklüftete Gebirge im Osten – das markante Gesicht Umbriens wurde durch Wind und Wetter gegerbt. Weite Wiesen und dichte Wälder – im Herzen Italiens bleibt der Blick immer wieder an sattem Grün hängen. Dazwischen schlängeln sich Flüsse durch tiefe Täler. Nicht so lieblich wie die benachbarte Toskana, stattdessen prägt eine spröde Schönheit das Land. Drei Highlights der umbrischen Bergwelt darf man auf keinen Fall verpassen: Den Marmore-Wasserfall, die Hochebene von Castellucccio und den Steinwald von Dunarobba.
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Sizilien: Rund um die Insel
Tolle Strände und faszinierendes Hinterland: Die größte Insel im Mittelmeer besticht durch ihre Jahrtausende alte Kultur und raue Berglandschaften. In der Hauptstadt Palermo erinnern die Prachtbauten noch an die historische Bedeutung des Eilands. Bevor der heiße Sommer kommt: Keine Jahreszeit eignet sich besser als der Frühling zu Touren mit Auto oder Bike.
Palermo ist die lebhafte Metropole Siziliens. Ein Abstecher zu den Denkmälern und Bauwerken ist ebenso ein Muss wie ein Bummel durch die engen Gassen. Der Dom von Montreal und Agrigento, die “schönsten Stadt der Sterblichen” zeugen von der christlichen Kultur der Insel. Das Wahrzeichen Siziliens überragt die Insel: Der 3.348 Meter hohe Ätna. Von seinen Hängen aus hat man einen herrlichen Blick auf das Ionische Meer.
Foto: Alpstours
(ecada/Claudia Haese)
Venedig: Romantik im Frühling
Eine der romantischsten Städte der Welt: Die Lagunenstadt Venedig erhebt sich auf Millionen von Baumpfählen. Unzählige Brücken führen über die Kanäle ? seit Jahrhunderten ist diese Stadt unverändert schön. Besonders im Frühling, wenn die Hitze das Wasser noch nicht so stark erwärmt hat.
Das Herz der Stadt schlägt am Markusplatz. Hier befindet sich auch die Einfahrt in die Lagune – unweit des Palazzo San Marco, wo einst die Dogen regierten. Um den Platz herum schlängeln sich kleine Gassen. Zwischen barock-romanischen Bauwerken, Läden und Cafés herrscht buntes Treiben. Auch in den Vierteln San Polo und Santa Croce geht es hoch her: Märkte, Händler ? und die berühmte Rialto-Brücke locken Tausende von Touristen. Weitere Informationen gibt es unter www.turismovenezia.it.
(ecada/Claudia Haese)
Italien: Inselromatik auf Elba
Traumstrände, interessante Riffe und grüne Hügel mit duftenden Blüten: Siziliens kleine Schwester Elba hat einiges zu bieten. Zahlreiche Nationalparks laden zu Entdeckungstouren im Inselinneren ein. Mit dem Mountainbike durch jahrhundertealte Wälder oder per Segelboot an bunten Fischerdörfern entlang schiffen – im Frühling ist die Insel noch nicht von Touristen überlaufen.
Auch Badeurlauber kommen auf ihre Kosten. Im Süden Elbas liegt der schönste Strand des Eilands: Zerklüftet wie ein norwegischer Fjord präsentiert sich die Bucht von Lacona. Pinienwälder flankieren den breiten Sandstrand zu beiden Seiten – ein Eldorado für Taucher.
(ecada/Claudia Haese)
Venedig: Zauber der Lagunenstadt
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Welch Phänomen: Die mutmaßlich schönste Stadt der Welt ist Geschichte pur, schenkt ihren Besuchern Blasen an den Füßen und wird regelmäßig überflutet. Die Lagunenstadt ist in der Tat etwas Besonderes: Venedig ist traumhaft, wenn man die “Serenissima” zu nehmen weiß.
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