Friaul-Julisch Venetien: Fernab der Massen
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Unberührte Natur, einzigartige Landschaft, Tradition, Kultur und eine appetitliche Küche: die Bergwelt im Nordosten Italiens ist ebenso vielseitigen wie unverwechselbar. Und im Winter finden Skisportler ideale Bedingungen.
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Italien: Der Geisterfluss und die gute Hexe
Nach wenigen Kilometern auf dem Triestiner Karstrücken erreicht man die bekannteste und faszinierendste Karsthöhle von Friaul-Julisch Venetien: die Grotta Gigante, die größte begehbare Höhle der Welt.
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Italien: Mit der Bahn geht?s auch
In Italien Bahn fahren? Wie schön, dass es Vorurteile gibt: Über chronische Verspätungen, verrauchte Abteile, regelmäßige Streiks der Bahnangestellten und wohlriechende Sizilianerfüße. Wie schön, dass Vorurteile nicht stimmen müssen. Zug fahren in Italien ist eine echte Alternative.
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Italien: Aug in Aug mit Haien
Am Strand von Cattolica die Meereswelt entdecken: Der Themenpark “Le Navi” an der italienischen Adria-Küste führt Besucher auf zwei verschiedenen Expeditionen in die geheimnisvollen Tiefen der Unterwasserwelt.
“Geopolis” leitet mit anschaulichen 3D-Effekten durch die Evolution der Erde: Die Reise geht vom Urknall bis zur Entstehung der heutigen Meereswelt. Zum Schluss der Expedition steht der Besucher vor einem 700 Kubikmeter großen Haifischbecken: Hier tummeln sich 13 verschiedene Arten, unter anderem auch der gefürchtete Weiße Hai. Die Expedition “Acquapolis” klärt Besucher über die Artenvielfalt des Meeres auf: Mehr als 3.000 Exemplare bunter Fische schwimmen durch 47 Aquarien.
(ecada/Claudia Haese)
Trüffel: Himmlischer Genuss ganz erdig
Sie zählen zu den teuersten Spezialitäten der Welt: Trüffel. Besonders edel: tartufi bianci, die weißen, die bis zu 7.500 Euro pro Kilo kosten. Zehn verschiedene Sorten sind in Italien gesetzlich anerkannt. Der Primus unter den Knollenpilzen kommt aus dem Piemont.
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Italien: Trüffeln und Kastanien
Herbstliche Feste im Apennin: Die italienische Region Emilia Romagna – Synonym für köstliche Gaumenfreuden. Zur Erntezeit ist den kulinarischen Spezialitäten so manches Fest gewidmet. Die traditionellen Veranstaltungen gelten als Geheimtipp für Besucher.
Ab Oktober steht im Apennin wieder alles im zeichen des Trüffels: Das “Tartufesta” ist den weißen Knollenpilzen gewidmet. Und das feiern alle Städtchen der Provinz Bologna bis in den November hinein. Mindestens genauso bekannt: Das traditionelle “Sagra del Marrone? in Castel del Rio ? hier dreht sich alles um Kastanien. Zahlreiche Restaurants kreieren spezielle Menüs – und in einem Wettbewerb wird der beste Kastanienkuchen gekürt. Wer dann noch nicht genug von der stacheligen Frucht hat, kann das Kastanien-Museum im Palazzo Alidosi besuchen.
(ecada/Claudia Haese)
Italien: Die Katakomben Roms
Die ewige Stadt birgt viele Geheimnisse. Manche wurden bereits gelüftet, viele nicht. Ein ganz besonders Areal für Pilgere und Interessierte sind die Katakomben von Rom, Zeugnisse der frühen Christenheit.
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Italien: Land der Therme
Exklusiv: Die Region Emilia Romagna lockt mit Wellness-Neuheiten zu Relax-Wochenenden nach Italien. So lässt eine Weintherapie in Salvarola den edlen Tropfen auch von außen wirken – eine exklusive Massage- und Beauty-Therapie nur für Männer.
Herrliche Landschaften, historische Denkmäler und Lambrusco: Die Emilia Romagna steht nicht nur für Naturerlebnis und Gaumenfreuden, sondern besticht auch durch ihre Vielfalt an Thermen und Kurbädern. Insgesamt 24 Thermen erstrecken sich von den Hängen des Apennin bis hin zu den Stränden der Adria. Schon die alten Römer genossen hier die dampfenden Quellen der Bäder. Das heilende Wasser ist für ihre wichtigen Zusätze wie Brom, Jod, Schwefel, Magnesium, Eisen und Kalium bekannt.
(ecada/Claudia Haese)
Special: Kulinarische Reisen
Der Weg durch die Küche ist vielleicht die interessanteste Art, sich Land und Leuten zu nähern. Denn die Vielfalt an kulinarischen Traditionen gibt bei genauem Hinsehen auch viele interessante Geschichten preis. Wer die nicht länger en passant erfahren möchte, kann den ganzen Urlaub damit verbringen: Kulinarische Reisen sind dem besonderen Genuss gewidmet und stehen ganz im Zeichen dessen, was Küchen und Keller zu bieten haben.
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Italien: Papst als Nachbar
Wer den Vatikan mit seiner besonderen Atmosphäre erleben möchte, kann gleich dort übernachten. Denn es gibt in Rom ein Hotel direkt im Zentrum der katholischen Christenheit: Die Residenza Paolo VI. Die kargen Zellen des ehemaligen Augustinerklosters sind längst Geschichte. Behutsam wurde das Gebäude in ein Vier-Sterne-Hotel mit 30 Zimmern und Suiten umgebaut.
Der Clou ist die Terrasse: Von hier aus gibt es einen Atem beraubenden Blick auf den Petersplatz. Wer Glück hat, entdeckt von hier aus vielleicht sogar den Papst hinter den Fenstern seiner Wohnung. Auf die Hotelgäste warten vielerlei Privilegien. So gibt es private Führungen durch die Vatikanischen Museen und die Sixtinische Kapelle. Das bleibt selbst Römern versagt. Weitere Informationen unter www.residenzapaolovi.com.
(ecada/Clemens Bergmann)